Positives Denken: 16 Übungen + 5 Tipps für gute Gedanken

Positiv denken lernen

Wie glücklich Sie sind, hängt mehr von Ihren Gedanken als von den äusseren Umständen ab. Der folgende Artikel soll Ihnen hilfreiche Tipps und Aktivitäten geben, die Ihnen helfen, positives Denken zu lernen, um glücklicher zu werden.

Dabei geht es nicht darum, sich etwas vorzumachen oder sich etwas Tolles einzubilden, sondern wir verraten Ihnen, wie Sie zu einem wohltuenden Optimismus kommen.

Positiv denken und Optimismus fördern die körperliche und geistige Fitness.

Positives Denken: Was bringt es wirklich?

Positives Denken ist ein mächtiges Werkzeug, das uns helfen kann, unsere Ziele zu erreichen und ein erfüllteres Leben zu führen. Dazu gehört, die Dinge positiv zu sehen, an sich selbst zu glauben und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu haben, etwas zu erreichen.

Und positiv denken hilft uns, motiviert zu bleiben und uns auf unsere Ziele zu konzentrieren, selbst wenn wir mit schwierigen Herausforderungen konfrontiert sind. Ausserdem hilft es uns, eine gewisse Resilienz, also Widerstandsfähigkeit und Ausdauer zu entwickeln, die für den Erfolg unerlässlich sind.

Die rosarote Brille währt nur kurz. Positiv denken lernen führt jedoch zu langfristiger Zufriedenheit und dauerhaftem Erfolg.  

Positiv denken bedeutet nicht, dass wir die Realität ignorieren oder unsere Probleme leugnen sollten. Es geht darum, die positiven Aspekte einer Situation zu erkennen und sie zu unserem Vorteil zu nutzen.

Die 8 Vorteile des positiven Denkens

  1. Positives Denken gibt Ihnen das Selbstvertrauen, Risiken einzugehen und neue Dinge auszuprobieren, was Ihnen Möglichkeiten für Wachstum und Entwicklung eröffnet.
  2. Es kann dazu beitragen, dass Sie sich glücklicher und erfüllter fühlen, da Sie sich auf die guten Dinge im Leben konzentrieren, anstatt sich zu stark mit den negativen Aspekten zu beschäftigen.
  3. Positives Denken kann Ihnen helfen, in schwierigen Zeiten, Widerstandsfähigkeit zu entwickeln.
  4. Das Gefühl von Stress loswerden, indem Sie die negativen Gefühle verändern lernen und bewusst erholsame Momente schaffen. 
  5. Positives Denken kann dazu beitragen, Ihre Stimmung und Ihre Lebenseinstellung zu verbessern. Dies kann sich förderlich auf Ihre geistige und körperliche Gesundheit auswirken.
  6. Ein positives Mindset ermöglicht es uns, auch wenn wir Angst vor etwas haben, optimistisch zu bleiben, so dass wir trotz Rückschlägen oder Enttäuschungen, die wir auf unserem Weg erleben, weitermachen können.
  7. Schwierige Situationen können durch das Einnehmen einer positiven Perspektive, zu mehr Selbstvertrauen und einem erfüllteren Leben führen.
  8. Positives Denken kann zu weitsichtigerer Entscheidungsfindung, besserer Problemlösungsfähigkeit und grösserer Kreativität führen.

Ziel ist es, einen „optimistischen Erklärungsstil“ zu kultivieren, d. h. negative Denkmuster (z. B. nach einem nicht so guten Prüfungsergebnis: „Ich bin dumm“) durch konstruktive zu ersetzen („Ich war diesmal schlecht vorbereitet, ich werde es noch einmal versuchen und besser werden“).

Positives Denken Realitaets Check

Die Wirkung negativen Denkens

Negatives Denken kann einen starken Einfluss auf unser Leben haben. Sie können zu Gefühlen wie Angst, Wut und Unruhe führen, die schwer zu kontrollieren sind.

Negative Gedanken können zu schlechten Entscheidungen führen, die unser Leben in die falsche Richtung lenken. 

Wenn wir zum Beispiel eine Gefahr wahrnehmen, etwa ein wildes Tier, ist die natürliche Reaktion des Gehirns, sich ausschliesslich auf das Weglaufen oder den Kampf ums Überleben zu konzentrieren. Diese Art des Denkens lässt andere mögliche Lösungen ausser Acht und führt dazu, dass wir impulsiv handeln, ohne die Konsequenzen zu bedenken.

  • Negatives Denken kann zu überwältigenden Emotionen wie Angst, Wut und Unruhe führen. Beispiel: Angst vor Jobverlust oder Wut über den Kollegen.
  • Diese Art des Denkens veranlasst uns, in gefährlichen Situationen impulsiv zu handeln, anstatt alle möglichen Lösungen in Betracht zu ziehen.
  • Negative Gefühle durch solches Gedankengut kann auch zu körperlichen Symptomen wie Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Müdigkeit und Verdauungsproblemen führen.
  • Es kann sich auch auf unsere Beziehungen zu anderen auswirken, indem es uns veranlasst, unseren Mitmenschen gegenüber misstrauisch zu werden.
  • Ausserdem kann es dazu führen, dass wir dem Leben im Allgemeinen pessimistisch gegenüberstehen und unsere Fähigkeit, die Erfahrungen des Lebens zu geniessen, einschränken.
  • Vor allem auch negative Gedanken über die Zukunft können dazu führen, dass Sie keine Entscheidungen fällen oder sich persönlich nicht mehr weiterentwickeln. 

Negatives Denken scheint also nicht nur theoretisch, sondern auch ganz praktisch unser Leben zu beeinflussen. 

Émile Coué, einem französischen Apotheker, wird die Erfindung des positiven Denkens zugeschrieben. Er entwickelte das Konzept der „Autosuggestion“, d. h. die Vorstellung, dass wir unsere eigenen Gedanken und Gefühle durch die Wiederholung positiver Affirmationen beeinflussen können.

Was tun, bei zuviel negativem Denken?

Um positives Denken fördern zu können und negatives zu bekämpfen, ist es wichtig, zu erkennen, wann es auftritt, und Schritte zu unternehmen, um die eigenen Denkmuster zu ändern. Dazu kann es gehören, mit einem Freund oder einem Familienmitglied über Ihre Sorgen zu sprechen oder bei Bedarf professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Wenn Sie diese Schritte unternehmen, können Sie sich aus dem Kreislauf des negativen Denkens befreien und ein positiveres Leben führen.

Es gibt gute Möglichkeiten, selber etwas gegen das negative Gedankenkarrusell zu tun. 

Positives Denken: So können Sie es trainieren

Die meisten Menschen haben eine ausgeprägte Zuversicht, die auf ihrem Charakter beruht und in der Stärke variieren kann. Dies wird in der Wissenschaft als „dispositioneller Optimismus“ bezeichnet.

Dispositioneller Optimismus ist die Vorstellung, dass manche Menschen aufgrund ihrer eigenen Persönlichkeit oder Veranlagung in fast allen Situationen eher positive Ergebnisse erwarten als negative.

Diese positive Einstellung kann z.B. durch Mentaltraining, Techniken der kognitiven Verhaltenstherapie oder anderen gezielten Übungen gestärkt werden. Dabei konzentriert man sich auf das bestmögliche Selbst, anstatt sich selber klein zu machen und dem Pessimisten in sich zu viel Raum zu geben. 

Die folgenden Übungen sollen Sie dabei unterstützen, die beste Version Ihrer selbst zu werden und Ihr Denken langfristig zu verändern.

Gratis Onlinekurs: Positiv denken, Mindset

16 Übungen für den Alltag, die positives Denken unterstützen

1. Erkennen Sie Ihre Gedanken an

Der erste Schritt beim positiv denken lernen besteht darin, sich seiner trüben Sichtweise und Gefühle bewusst zu werden. Erkennen Sie, wenn Sie negative Gedanken haben, und versuchen Sie, die Quelle dieser Gedanken zu identifizieren. Ohne diesen Schritt können Sie auch nichts verändern. 

2. Hinterfragen Sie negative Gedanken

Wenn Sie einen negativen Gedanken bemerken, stellen Sie ihn in Frage, indem Sie sich fragen, ob es Beweise gibt, die ihn unterstützen. Wenn nicht, ersetzen Sie den negativen Gedanken durch einen positiveren. Wiederholen Sie diesen neuen Gedanken zehn Mal, damit das Gehirn ihn in Zukunft besser abrufen kann.

Was hat die Macht der Gedanken mit Hawaii zu tun?

Macht Gedanken

Die Macht unserer Gedanken – und damit die Macht, sie zu beeinflussen – liegt tief unter der Oberfläche! Wenn wir unsere Denkmuster ändern wollen, müssen wir zunächst unsere Sichtweise ändern – denn unsere Wahrnehmung ist die Linse, durch die wir die Welt ständig betrachten.

Die Fähigkeit unserer Gedanken hängt stark davon ab, wie wir die Welt betrachten. Im folgenden Artikel finden Sie heraus, was die Macht der Gedanken mit Hawaii zu tun hat:

→ Direktlink: Macht der Gedanken – oder wie Sie Selbstsabotage verhindern!

3. Dankbarkeit üben

Sie können positives Denken durch Dankbarkeit fördern, indem Sie dankbar dafür sind, was Sie haben. Dies kann am Anfang nur sehr wenig sein, wie die schöne Blume am Wegesrand oder das Lächeln des Verkäufers im Laden. 

Nehmen Sie sich jeden Tag ein paar Minuten Zeit, um an all die Dinge zu denken, für die Sie dankbar sind, wie Ihre Familie, Ihre Freunde und Ihre Gesundheit. Schreiben Sie z.B. am Abend in Ihr Tagebuch drei Dinge, für die Sie an diesem Tag dankbar sind.

Nach einer gewissen Zeit werden Ihnen immer mehr Dinge auffallen, für die Sie dankbar sein dürfen. Dies wird Ihnen helfen, die Sicht auf die Welt zu verändern und positiver zu denken. 

4. Konzentrieren Sie sich auf die Gegenwart

Versuchen Sie, im gegenwärtigen Moment zu bleiben und sich auf das zu konzentrieren, was gerade passiert, anstatt sich Sorgen darüber zu machen, was passieren könnte.

Negativ empfinden wir i.d.R. die Vergangenheit (negative Erinnerungen) oder die Zukunft (Sorgen). Zehn ruhige und tiefe Atemzüge bringen Sie sofort wieder in die Gegenwart. 

5. Handeln Sie sofort

Handeln ist eine der besten Möglichkeiten, die negativen Gefühle zu verändern. Anstatt über ein Problem zu grübeln, unternehmen Sie Schritte, um es zu lösen. Aufschieberitis verschlimmert das Ganze nur. Denn mit jedem Tag, an dem Sie das Thema nicht angehen, kommen Ihnen immer neue, negative Gedanken.  

6. Die Kunst der Visualisierung üben

Visualisierung ist ein wirkungsvolles Mittel, um positive Gedanken und Gefühle zu erzeugen. Stellen Sie sich vor, dass Sie Ihre Ziele erreichen oder bei allem, was Sie tun, erfolgreich sind.

Gewonnen und verloren wird im Kopf!

Visualisieren

Es ist allgemein bekannt, dass „Gewinnen und Verlieren im Kopf stattfindet“. Als Mentaltrainer muss ich mir die Dinge, die ich erreichen will, zunächst einmal im Kopf vorstellen. Jeder herausragende Wettkämpfer hat solche mentalen Techniken perfektioniert.

Mentaltraining gehört also in den Werkzeugkasten einer jeder Person! Ohne diese Methoden zu erlernen, kann man nicht auf höchstem Niveau mitspielen.

Eine beliebte Methode ist die Visualisierung, die ich in diesem Artikel vorstelle:

→ Direktlink: Stell dir vor! Visualisierung und Imagination lernen

7. Achten Sie auf Ihren Körper

Ihre körperliche Gesundheit hat einen direkten Einfluss auf Ihre geistige Verfassung. Legen Sie Ihre Achtsamkeit darauf, dass Sie genügend Schlaf bekommen, sich gesund ernähren und regelmässig Sport treiben. Dies wird dazu beitragen, dass Ihre Psyche in einem positiven Zustand bleibt und Ihre Widerstandskraft erhöhen.

8. Setzen Sie sich realistische Ziele

Wenn Sie sich realistische Ziele setzen, können Sie sich auf das Positive konzentrieren und haben ein Gefühl der Erfüllung, wenn Sie sie erreichen. Positives Denken wird Ihnen zudem helfen, motiviert zu bleiben und sich auf das Erreichen Ihrer Ziele zu konzentrieren.

9. Feiern Sie Ihre Erfolge

Das Feiern von Erfolgen, und seien sie noch so klein, kann Ihr Selbstvertrauen stärken und Sie motivieren. Dazu müssen Sie nicht erst etwas Grosses tun. Ein einfaches Schulterklopfen oder ein paar aufmunternde Worte können Wunder bewirken.

10. Eine Pause machen

Legen Sie regelmässig Pausen von der Arbeit oder anderen Aktivitäten ein, um Ihrem Geist Ruhe zu gönnen. Das hilft Ihnen, den ganzen Tag über konzentriert und energiegeladen zu bleiben.

Warum Pausen im Alltag so wichtig sind, zeige ich Ihnen in diesem Artikel:

Mit 20 Minuten Pause positiv denken lernen?

Biorhythmus Leistungskurve bei Müdigkeit

Heutzutage ist es fast unmöglich, ein Geschäft, ohne eine Kaffeemaschine oder einen Kühlschrank mit Energydrinks zu finden. Die Arbeitnehmer denken, dass die Unternehmen ihre Mitarbeiter freundlich behandeln und sie zu mehr Produktivität anspornen.

In diesem Artikel erfahren Sie, warum solche Vorstellungen nicht rational sind und sogar gegenteilige Auswirkungen haben können.

→ Direktlink: Arbeiten nach dem Biorhythmus! Wie Sie Ihr Energiepotenzial entfalten

11. Achtsamkeit üben

Achtsamkeit lernen bedeutet, sich seiner Gedanken und Gefühle bewusst zu sein, ohne sie zu bewerten. Sie kann Ihnen helfen, im gegenwärtigen Moment zu bleiben und sich auf positive Gedanken zu konzentrieren. Ein praktisches Beispiel für Achtsamkeit ist es, ein paar Mal tief durchzuatmen, die Umgebung zu beobachten und sich dann auf die Füsse zu konzentrieren. Dies erdet Sie im gegenwärtigen Moment.

12. Vermeiden Sie Vergleiche

Sich mit anderen zu vergleichen, kann zu sehr negativen Gedanken führen. Viele Leser von Zeitschriften machen die Erfahrung, dass sie nach dem Lesen unglücklicher sind als zuvor. 

Warum?

Weil Sie in solchen Heften i.d.R. nur schöne und erfolgreiche Menschen sehen. Sie vergleichen sich selbst mit diesen und ihr, im Vergleich, langweiliges und so normales Leben. Das macht sie dann unzufrieden. 

Das Gleiche gilt für Social Media, so z.B. Instagram, TikTok oder Facebook. 

Positiver zu denken bedeutet demnach, sich mit den richtigen Personen und Lebenskonzepten zu vergleichen. Oder noch besser: Lassen Sie das Vergleichen und leben Sie Ihr Leben, egal was die anderen darüber denken. 

13. Konzentrieren Sie sich auf Lösungen

Statt sich auf das Problem zu konzentrieren, konzentrieren Sie sich darauf, eine Lösung zu finden.

Die Formel NIPSILD hilft Ihnen dabei: Nicht In Problemen, Sondern In Lösungen Denken. 

Schlussendlich hat unser Gehirn die Möglichkeit positives Denken, durch die Veränderung des Fokus, zu lernen.

Denn Ihre Energie geht immer dorthin, worauf Sie Ihre Aufmerksamkeit richten. 

14. Üben Sie positive Selbstgespräche

Anstatt sich auf das Negative, wie z.B. einer Angst vor Erkrankung oder Angst vor Versagen zu konzentrieren, sollten Sie positive Selbstgespräche führen und Ihre Aufmerksamkeit auf Ihren wahren Wert und Ihre Fähigkeiten richten. Verzeihen Sie sich selber, wenn Ihnen Fehler passieren oder die positive Perspektive nicht immer gelingt.

15. Machen Sie eine Pause von den sozialen Medien

Soziale Medien können eine Quelle negativer Gedanken und Vergleiche sein. Also machen Sie regelmässig Pausen, um zu einer positiveren Perspektive zu gelangen.

→ Beispiel: Ein Tag pro Woche keine sozialen Medien konsumieren.

Diese kleine Massnahme kann Sie beim Weg zum positiven Denken unterstützen und vielleicht werden es schon bald zwei oder mehr Tage, an denen Sie Ihr Denken gezielt positiv trainieren lernen. 

16. Finden Sie ein Ventil

Finden Sie ein Ventil für Ihre Gefühle, z. B. durch Schreiben, Kunst oder Musik. Dies wird Ihnen helfen, Ihre Gefühle auf gesunde Weise auszudrücken und sich auf das Positive zu konzentrieren. Ihre Energie und Gedanken lassen sich so auf eine dauerhafte Zuversicht ausrichten. 

Sehen Sie das Glas halb leer oder halb voll? 

Grigor Nussbaumer, Autor, Coach und Seminarleiter bei Mental Power

Gerade Führungskräfte und Unternehmer sollten positiv denken lernen. Mein Coaching hilft Ihnen, negative Gedanken zu verändern und in konstruktive zu wandeln. 

Mit meiner Erfahrung, dem Wissen aus der positiven Psychologie und ergebnisorientierten Strategien begleite ich Sie dabei, Ihr Mindset neu auszurichten und dadurch Ihre Ziele leichter zu erreichen. 

→ Direktlink: DAS Unternehmercoaching
→ Direktlink: Business Coaching für Führungskräfte

Positive Gedanken stärken: 5 Tipps für Führungskräfte

Als Führungskraft in einem Unternehmen ist es wichtig, eine positive Einstellung zu bewahren, selbst wenn die Dinge düster aussehen.

Positiv denken kann Ihnen dabei helfen, Herausforderungen besser zu bewältigen und sich auf Ihr Endziel zu konzentrieren.

Im Folgenden finden Sie eine Liste von Tipps, die Sie unternehmen können, um positive Gedanken zu stärken und sicherzustellen, dass sie sich in Ihrem Unternehmen weiterentwickeln:

1. Erstellen Sie eine Affirmationsliste

Die Erstellung einer Affirmationsliste ist ein wichtiger Schritt zur Stärkung Ihrer positiven Gedanken. Eine Affirmationsliste ist im Grunde nur eine mentale Übung, die Ihnen hilft, sich in die richtige Stimmung zu versetzen.

Schreiben Sie fünf bis zehn Aussagen über sich selbst auf, die widerspiegeln, welche Art von Führungskraft Sie sein wollen. Fügen Sie Wörter wie „stark“, „fähig“ und „effektiv“ in jede Aussage ein. Lesen Sie diese Aussagen laut vor, wenn Sie einen Selbstvertrauensschub brauchen oder sich daran erinnern, warum Sie dieses Unternehmen anstreben.

→ Direktlink: Suggestion und Affirmation: Direkt ins Unterbewusstsein! (Tipps)

2. Beginnen Sie jeden Tag mit Motivation

Es ist wichtig, jeden Tag motiviert und inspiriert zu beginnen, damit sich diese Gefühle auch darauf übertragen, wie Sie im Laufe des Tages mit Ihrem Team interagieren. Die Lektüre von motivierenden Büchern oder die Teilnahme an meditativen Aktivitäten wie Yoga oder Tai Chi sind grossartige Möglichkeiten, um schon zu Beginn eines jeden Tages, sich in Achtsamkeit zu üben und eine positive Einstellung zu entwickeln.

→ Direktlink: Die 7 Tipps für mehr Motivation und Lebenslust

3. Erstellen Sie eine attraktive Vision für Ihr Unternehmen

Die Erstellung einer Visionstafel mit Affirmationen und Zielen für Ihr Unternehmen kann ein wirksames Mittel sein, um Ihre positive Einstellung als Unternehmensleiter zu stärken. Wenn Sie sich auf das konzentrieren, was Sie sich für Ihr Unternehmen wünschen, und nicht auf aktuelle Schwächen oder Unzulänglichkeiten, wird Ihre positive Vision dazu beitragen, Motivation und Leistung auf allen Ebenen des Unternehmens zu verbessern.

Unternehmensvision und Mission finden und formulieren

→ Direktlink: Unternehmensvision in 12 Schritten finden und formulieren

4. Umgeben Sie sich mit unterstützenden Menschen

Versuchen Sie, sich mit Menschen zu umgeben, die Sie ermutigen, das positive Denken zu praktizieren, und die Sie motivieren, Ihre Ziele zu erreichen. Ein solches Unterstützungssystem kann dazu beitragen, dass Sie Ihre Verantwortung wahrnehmen und gesunde Gewohnheiten in den Bereichen persönliches Wachstum, berufliche Entwicklung und allgemeines Wohlbefinden entwickeln.

5. Schaffen Sie tägliche Routinen, die zur Positivität einladen

Tägliche Routinen spielen eine wichtige Rolle bei der Förderung der psychischen Gesundheit, denn sie sind Gewohnheiten, die es leichter machen, produktiv zu sein und jeden Tag eine positive Einstellung zu pflegen – das kann von der morgendlichen Meditation bis hin zu Dankbarkeitsübungen am Abend vor dem Schlafengehen reichen.

Letztendlich bietet die Schaffung gesunder täglicher Gewohnheiten eine Gelegenheit, die das ganze Leben lang zu Möglichkeiten einlädt, sowohl aus innerer als auch aus äusserer Sicht!

Zusammenfassung

Positives Denken allein reicht nicht aus, um eine Verhaltensänderung herbeizuführen. Man muss seine Träume und Hoffnungen, etwas zu erreichen, mit den Hindernissen in Einklang bringen, die sich auf dem Weg zur Verwirklichung auftun können.

Man muss einen Plan ausarbeiten, wie, wann und wo man diese Hindernisse überwinden kann, wenn man auf sie stösst. Um effektiv handeln zu können, ist es wichtig, dass man versteht, dass man jede Herausforderung auf dem Weg zum Erfolg überwinden muss, und dass man Massnahmen ergreift, indem man „Wenn-dann“-Pläne aufstellt.

Es reicht nicht aus, einfach nur daran zu glauben, dass ein bestimmtes Verhalten wünschenswert und möglich ist.

Die Kombination aus geistiger Klarheit und emotionaler Überzeugung ist es, was den Glauben an das Ziel stärkt und zu besseren Lebensentscheidungen führt.

Waren die Tipps hilfreich? Hinterlassen Sie doch bitte einen Kommentar und teilen Sie den Beitrag mit Freunden – Danke!

Gratis Onlinekurs: Positiv denken, Mindset


Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Warenkorb
Scroll to Top