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Mitarbeitermotivation: Schlüsselfaktor für erfolgreiche Unternehmen

Mitarbeitermotivation Kurs, Seminar zu Motivation bei Grigor Nussbaumer

Fragen Sie als Führungskraft sich auch bisweilen, ob die Mitarbeitermotivation im Unternehmen, für das Sie arbeiten, hoch genug ist? Oft ist sie zumindest ausbaufähig. Dann sollten Sie handeln. Die Antriebskraft der Mitarbeitenden intelligent zu steigern, sichert einem Unternehmen mehr Erfolg und verbessert sein Image als Arbeitgeber. Setzen Sie bei solchen Massnahmen aber nicht auf irgendwelche Patentrezepte. Entwickeln Sie stattdessen für individuelle Mitarbeitende ebenso individuelle Strategien.

Mitarbeitermotivation: Worum geht es hier eigentlich?

Die Mitarbeitermotivation ist der Wille von Mitarbeitenden, das eigene Leistungspotenzial abzurufen, um am Arbeitsplatz bestmögliche Leistung zu erbringen. Das ist eine der möglichen Definitionen. Andere beschreiben sie als Massnahmen, die die Leistungsbereitschaft der Mitarbeitenden steigern sollen. Für Sie als Führungskraft ist beides wichtig. Sie sollten die Motivation der Mitarbeiter einschätzen und gegebenenfalls steigern können. 

Der Wille des Mitarbeitenden und die äusseren Rahmenbedingungen sind matchentscheidend

Allgemein ist die Mitarbeitermotivation in der Schweiz auf einem relativ hohen Niveau. Das zeigt das von Travail.Suisse und der Berner Fachhochschule herausgegebene Barometer „Gute Arbeit 2019“. Es zeigt aber auch, dass in verschiedenen Regionen der Schweiz und Branchen deutliche Unterschiede in der Leistungsbereitschaft bestehen. Sie ist in der Zentralschweiz höher als im Tessin, im Bereich Information und Kommunikation höher als im Gastgewerbe. 

Wissen Sie, was Ihren Mitarbeitenden wichtig ist?

Ihre Mitarbeitenden antworten möglicherweise sehr unterschiedlich auf die Frage, was ihnen an ihrer Arbeit besonders wichtig ist und welchen individuellen Stellenwert die Arbeit in ihrem Leben besitzt. Das hat natürlich Einfluss darauf, wie Sie die jeweilige Mitarbeitermotivation stärken oder auf hohem Niveau halten. 

Ein sehr ehrgeiziger Single bleibt trotz vieler Überstunden möglicherweise sehr engagiert, wenn er sich dadurch aus seiner Sicht für eine Beförderung qualifiziert. Familienorientierte Mitarbeitende mit kleinen Kindern setzen möglicherweise ganz andere Prioritäten und würden dieselbe Zahl an Überstunden als unnötige Überlastung empfinden.

Eine Führungskraft muss wissen, was Mitarbeitende wirklich motiviert

Als gute Führungskraft sollten Sie wissen, was den unterschiedlichen Mitarbeitenden Ihres Teams besonders wichtig ist. Nur dann können Sie die richtigen Massnahmen ergreifen, um die Mitarbeitermotivation jedes einzelnen zu stärken. 

Was treibt mehr an: ein gutes Team oder persönlicher Erfolg?

Ist Ihnen erst einmal bewusst, dass verschiedene Menschen verschiedene Ziele und Wünsche mit ihren Berufen verbinden, wird die in der Überschrift formulierte Frage sinnlos.

Unterschiedliche Menschen haben unterschiedliche Ziele und Wünsche

Während der eine durch ein gutes Betriebsklima besonders angespornt wird, begeistert den anderen viel mehr die Aussicht auf persönlichen Erfolg. Grundsätzlich können Sie verschiedene mit dem Arbeitsplatz verbundene Ziele und Wünsche unterscheiden, auf die Sie mit jeweils anderen unterstützenden Massnahmen reagieren sollten: 

  • Wunsch nach persönlichem beruflichem Erfolg: Menschen mit einem ausgeprägten Karrierewunsch kann beispielsweise ein Karriereplan beflügeln, die Aussicht auf eine Gehaltserhöhung oder eine Aufgabe mit herausragender Bedeutung, durch die sie sich profilieren können.
  • Sinnhaftigkeit der Arbeit: Spannende und herausragende Aufgaben wirken auch auf diejenigen positiv, denen die Sinnhaftigkeit ihrer Arbeit wichtig ist. Solche Menschen lassen sich bisweilen auch durch Aufgaben von besonderem gesellschaftlichen Wert begeistern (gute Pflege sichern, Beitrag zum Klimaschutz).
  • Eine steigende Lebensqualität: Für manche Menschen muss die Arbeit vor allem so ins gesamte Leben eingebettet sein, dass die Lebensqualität aus ihrer individuellen Sicht steigt. Ein gutes Betriebsklima kann ebenso positiv auf ihre Arbeitsmotivation wirken wie eine gute Work-Life-Balance.

Was auf Schweizer Arbeitnehmer allgemein fördernd wirkt, hat beispielsweise die „EY Jobstudie 2016“ herausgefunden:

  • 56 Prozent der Befragten gaben an, dass ein gutes Verhältnis zu den Kollegen eine positive Wirkung auf sie hat
  • 55 Prozent war eine spannende Tätigkeit wichtig für die Mitarbeitermotivation
  • Mit 35 Prozent folgten günstige Arbeitszeiten als wichtiger Antrieb
  • Ein hoher Lohn war jedoch (nur) für 29 Prozent wichtig
  • Und für 26 Prozent waren flexible Arbeitszeitmodelle sehr wichtig

Studien wie diese sind nützlich, sollten Ihren Blick auf die individuellen Verhältnisse in Ihrem Unternehmen aber nicht ersetzen.

Wer ist Ihr Coach und Trainer?

Grigor Nussbaumer

Grigor Nussbaumer ist seit 2002 Gründer und Eigentümer der Mental Power Int. GmbH. Er verfügt über 25 Jahre Meditationspraxis und ist Experte für Mental- und Bewusstseinstraining.

Geprägt durch den plötzlichen Tod seines Vaters als er 6 Jahre alt war und traumatischen Erfahrungen in seiner Kinder- und Jugendzeit, interessierte er sich schon sehr früh für Themen wie „Sinnfindung“ und „Persönlichkeitsentwicklung“.

Er absolvierte sein Grundstudium in Bauingenieurwesen und holte auf dem zweiten Bildungsweg die Hochschulreife nach.

Nach dem Grundstudium in Psychologie an der Universität Zürich, wechselte Grigor Nussbaumer in die Unternehmensberatung und gab unter anderem Trainings in den USA, Deutschland und der Schweiz.

Zahlreiche Weiterbildungen im Bereich Mental- und Bewusstseinstraining führten schliesslich zur Entwicklung der Mental Power®-Methode. Teilnehmer beschreiben ihn als Vordenker und Visionär, tiefgründig und authentisch. In vielen Seminaren und tausenden Stunden Einzelcoaching begleitete er Menschen durch Veränderungsprozesse und darüber hinaus. Zudem hat er über 500 Persönlichkeits-Coachs ausgebildet. Bis heute leitet er die meisten Seminare selber.

Mitarbeitermotivation optimieren. Wo setzt man am besten an?

Für Sie als Führungskraft sind Sensibilität und Empathie unabdingbar. Nur mit diesen persönlichen Eigenschaften registrieren Sie, wenn die Mitarbeitermotivation ein problematisches Level erreicht hat. Mit Empathie können Sie zudem die individuellen Ziele und Wünsche der Mitarbeitenden einschätzen und eine Strategie zur Steigerung der Mitarbeitermotivation entwickeln, die die verschiedenen Ebenen einschliesst:

  • Den individuellen Mitarbeitenden
  • Das soziale Gefüge im Team
  • Das dingliche Arbeitsumfeld
  • Und natürlich die Führungskraft

Mit unserem Beratungs- und Coachingangebot unterstützen wir Sie und Ihr Unternehmen sehr gerne.

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